Kategorie: Gesundheit

Mit Baby-Steps den Schweinehund verzaubern

Zwischen den Jahren ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Was habe ich mir für das vergangene Jahr vorgenommen? Was habe ich erreicht? Was wünsche ich mir in Zukunft anders? Viele haben mit Silvester-Vorsätzen schlechte Erfahrungen gemacht. Es fehlt das magische Wissen für die Umsetzung. Das Vorsichherschieben setzt sich meist durch. Misserfolgserlebnisse nähern den inneren Schweinehund. Was ist das Erfolgsgeheimnis für gelebte Veränderung? In der Teambegleitung als Alternative für Team-Workshops wirkt es. Sogar in einem aktuellen Ernährungsratgeber habe ich das lösungsorientierte Prinzip des Baby-Steps entdeckt. Es funktioniert. 

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Empfehlungen aus dem Top Management von Xerox Chefin Ursula Burns

Ursula Burns ist Chefin von Xerox. Sie stammt aus einfachen Verhältnissen und wuchs ohne Vater auf. Ein Erfolgsgeheimnis ist ihr 20 Jahre älterer Ehemann. Als es für sie beruflich notwendig war, häufig zu reisen, war er schon im Ruhestand und hätte sich um die beiden Kinder kümmern können.

Generell empfiehlt Sie die Vorstellungen von Work-Life-Balance zu überdenken.

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Neujahrswünsche

Die erste Woche des neuen Jahres geht zu Ende. Wünsche zum Neuen Jahr wurden zahlreich ausgesprochen und entgegengenommen. Die Meisten wünschen Anderen Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Selbst wünschen sich viele Menschen das große Geld. Rund 20 Millionen Menschen spielen einmal wöchentlich Lotto. Fast die Hälfte der Bevölkerung nimmt einmal im Jahr an dem Spiel teil. Doch für was steht Geld? In einem Interview sagt Sir Rocco Forte, Inhaber von 13 Luxushotels: „Verglichen mit einem Job, in dem man Macht und Einfluss hat, ist Geld langweilig. Man muss schon Unternehmer sein, um alle Möglichkeiten und Freiheiten zu haben.“ Das ist spannend. Ein weiterer Vorteil unternehmerischer Tätigkeit ist die damit korrelierende Gesundheit. Studien zeigen das Unternehmer das geringste Risiko haben, an Burnout zu erkranken. Nur die Zufriedenheit ist nicht automatisch mit dabei. Unzufriedenheit ist oft die Triebfeder für unternehmerisches Handeln.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine Portion Unzufriedenheit als Triebfeder in 2013 aktiv zu werden. Das nötige Vertrauen in sich selbst, dass Sie das Erreichen können, was für Sie erstrebenswert ist. Und eine Portion Mut, um anzufangen. Damit haben Sie eine Aussicht auf das Allerbeste, was das Leben zu bieten hat: Selbstwirksamkeitserfahrungen.

Coaching spezial in Portugal zur Mandelblüte – Noch zwei Plätze frei

Die kollegiale Weiterbildungsreihe Coaching spezial ist eine private Initiative, die ich vor drei Jahren initiiert habe. Ausgangspunkt war eine Beobachtung, dass ich meine wertvollsten Lernmomente in der Diskussion über gemeinsame Erfahrungen mit wertschätzenden Kollegen fand. Damit richtet sich die Initiative an Menschen, die Menschen in Unternehmen in Fragen der persönlichen und beruflichen Entwicklung professionell beraten.

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Gesundheit und Lösungsorientierung

Mit Ritualen Gesundheit erleben

Gesundheit soll hier nicht als Freisein von Krankheit verstanden werden, sondern wie die Weltgesundheitsorganisation WHO bereits im Jahr 1946 formuliert, als ein „Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens“. Jeder Mensch hat seine innere Repräsentation dieses Zustandes. Dr. Harry Merl, der Lösungsorientierung fühlbar machte, nennt diese Repräsentation „Den Traum vom gelungenen Selbst.“ Daneben verfügen Menschen über eine Automatik des Gesundwerdens. Bei Abschürfungen oder Schnittwunden kann das jeder beobachten. Bei körperlichen Verletzungen wird diese Automatik Wundheilung genannt. Diese Automatik kann gestört werden, beschleunigt jedoch nicht. Auf der Ebene des geistigen und sozialen Wohlbefindens sind diese Mechanismen, der Traum vom gelungenen Selbst und die Automatik des Gesundwerdens der Motor für Wachstums- oder Entwicklungsprozesse.

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Megatrend Gesundheit

Rauchen ade

Rauchen war in früheren Zeiten Ausdruck eines kultivierten, weltoffenen und betont männlichen Lebensstils. Die Werbestrategen unseres Jahrhunderts haben aus absatzstrategischer Sicht das Rauchen auch als Symbol weiblicher Lebensart und Unabhängigkeit etabliert. Heute steht offiziell fest, dass Rauchen hochgradig gesundheitsschädlich ist.

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Lösungsorientierung fühlen

Das Gesundheitsbild nach Dr. Harry Merl

„Ich sehe mich nicht als Pionier des lösungsorientierten Ansatzes. Diese Ehre gebührt wirklich Watzlawick, De Shazer, Ben Furman und Anderen. Ich habe mit dem Gesundheitsbild nur dazu beigetragen, Lösungsorientierung fühlbarer zu machen.“ sagt Dr. Harry Merl auf seine bescheidene Art über sich.

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Francesca von Habsburg: „Ich liebe das leben. Jetzt!“

„Ich bin so verdammt glücklich im Augenblick.“ sagt Francesca von Habsburg im SZ Interview (Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 28./29. Juli 2012, Nr. 173). Die Einblicke, die sie in diesem Interview zu ihrer Haltung dem Leben gegenüber gibt, erinnern mich an die Bedürfnisse, die ich in meinem Blog „Spitzenleistung erbringen, ohne auszubrennen.“ beschrieben habe. Am Beispiel von Francesca von Habsburg lässt sich lernen, dass die gelebten Bedürfnisse nach Autonomie, Kompetenzerleben, Zugehörigkeit und Sinn nicht nur gesund halten, sondern auch glücklich machen.

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20 Minuten Burnout Prophylaxe

Sinnieren – Gedanken wie Wolken am Himmel vorbeiziehen lassen

Smartphone, BlackBerry, Notebook und iPad schaffen die Möglichkeit der ständigen Verfügbarkeit bei maximaler Flexibilität. Arbeitswelt und Privatleben verschmelzen.

„Sei doch mal still! Anleitung zu einer digitalen Diät“ titelte der Spiegel Anfang Juli (Nr. 27/2012). In der gleichen Woche zitierte die Süddeutsche Zeitung wissenschaftliche Untersuchungen, die propagieren „Wem es wider erwarten gelingt, Arbeit und Freizeit sauber zu trennen und die Gedanken an den Job nach dem Feierabend und am Wochenende aus dem Kopf zu verbannen, der leistet im Beruf nachher mehr“. Doch eine andere Studie relativiert diesen Befund. „Wer sich in seiner Freizeit komplett in andere Welten versenkt, für den in seinen Gedanken gar kein Platz mehr für seine Arbeit ist, glänzt zu Beginn der Woche kaum mit Höchstleistung. Es dauert wohl, bis solche Menschen sich wieder in Ihre Tätigkeit eindenken können.“

Was ist zu tun in einer Zeit in der dank moderner Technik Beruf und Privatleben verschmelzen.

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Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, Arzt der deutschen Fussball-Nationalmannschaft

In Unternehmen explodieren die „burn out“-Fälle. Viele Menschen teilen das innere Bild, dass eine zunehmende Arbeitsbelastung ab einem bestimmten Punkt krank macht. Seit 2010 beschäftige ich mich im Rahmen meines Lehrauftrages an der Hochschule Fresenius mit dem Thema Gesundheitspsychologie. Aus der Forschung zur Spitzenleistung ist bekannt, dass dieser lineare Zusammenhang, krank werden auf Grund zunehmender Arbeitsbelastung so nicht stimmt. Die Forschung beschäftigt sich mit Menschen, die ein enormes Arbeitspensum bewältigen, ohne aus zu brennen. Diesen Menschen gelingt es, vier Bedürfnisse auf eine ausgewogene Art zu berücksichtigen.

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