In Zeiten zunehmender Veränderung sind Führungskräfte und Mitarbeiter stark gefordert. Menschen stehen unerwartet neuen Anforderungen gegenüber. Problemstellungen im betrieblichen Umfeld nehmen zu, in denen menschliche Aspekte eine Rolle spielen. Gutes Fachwissen und Erfahrung im Berufsfeld reichen schon lange nicht mehr aus. Beratungs-, Coaching- und Change-Kompetenz sind gefragt. Aber bitte lösungsorientiert.

Wie lässt sich Lösungsorientierung lernen?

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Aktuelle Veröffentlichung

Thilo Leipoldt (2012). Kompetenztraining für Führungskräfte: Persönliche Wirkung erfahren. In Markus Schwemmle / Kristin Schwemmle (Hg.) (2012). Systemisch beraten und steuern live 3: Methoden und Best Practices in Change Management und Führungskräfteentwicklung. Vandenhoeck & Ruprecht. S. 140-154.

Der Beitrag beschreibt eine Trainingsmethode für Führungskräfte, um situationsspezifisch Können zu entwickeln. Die Methode setzt die aktuellen Erkenntnisse der Erfolgsfaktoren der betrieblichen Erwachsenenbildung um. Eingebunden in größeren Veränderungsprojekten erhöht sich die Umsetzungswahrscheinlichkeit. Zwei Praxisbeispiele aus der Metall- und Elektroindustrie veranschaulichen den Einsatz der Methode.

Aktuelle Veröffentlichung

Thilo Leipoldt, Benedikt Lenhart (2010). Wie statt warum: Was das Prinzip der lösungsorientierten Beratung Personalmanagern bringt. In Zeitschrift: Wirtschaftspsychologie 3/2010, S. 48-52.

Die Erwartungen an Personaler als sogenannte Business-Partner in Bezug auf ihre Beratungs-, Coaching- und Change-Kompetenz sind hoch. Die lösungsorientierte Beratung ist dabei eine geeignete Methode, um in der Rolle eines internen Beraters rasch überzeugende Ergebnisse zu erzielen. Der Artikel beschreibt die charakteristischen Merkmale der lösungsorientierten Beratung und zeigt an einem Fallbeispiel den Aufbau lösungsorientierter Beratungskompetenz von Mitarbeitern in der Personalorganisation eines mittelständischen Automobilzulieferers.

Sinn stiften. Menschen begeistern.

Ein Plädoyer für Mut und Gelassenheit in der Führung

Mit richtig eingesetzten Verbesserungsmethoden werden schnell Potenziale erschlossen. Die Mitarbeiter arbeiten zielorientiert und motiviert an der Verbesserung und Neugestaltung ihres Arbeitsprozesses und ihrer Arbeitsbedingungen. Die Kunden sind begeistert von verbesserter Qualität und steigender Zuverlässigkeit. Die Mitarbeiter erleben zum ersten Mal seit Jahren einen Monat ohne Überstunden.

Zu schön, um wahr zu sein? Nein. Wollen Sie in Ihren Verbesserungsprojekten solche Ergebnisse erreichen, brauchen Sie Mitarbeiter, die Ideen generieren und Neues denken. Die Zeit haben, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen, um nachzudenken, sprich, die ihr Gehirn benutzen. Um das zu erreichen, möchte ich Ihnen vier entscheidende Erfolgsfaktoren an die Hand geben und das Geheimnis der unerschöpflichen Quelle von Motivation und Innovation lüften.

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Unternehmen sind aktuell unterschiedlich stark von der Wirtschaftskrise betroffen. Der Auftragseingang fällt um bis zu 90 Prozent. Spätestens mit der Kurzarbeit verfallen viele Mitarbeiter in eine Art Trägheit. Die Dauer für einzelne Tätigkeiten zieht sich wie Kaugummi in die Länge. Mitarbeiter schieben ihre Aufgaben vor sich her. Wer seine Aufgaben sofort erledigt, hat nichts mehr zu tun. Somit sinkt mit dem Umsatzrückgang auch die Produktivität. Management-Teams und Führungskräfte müssen hier gegensteuern. Mitarbeiterkommunikation in Krisenzeiten beruht auf den drei Erfolgsfaktoren: Umgang mit Emotionen, Gestaltung des Informationsflusses und gemeinsame Perspektive.

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Die PIP-Methode: Das Üben mit einem professionellen Interaktionspartner

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun“ (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832). Was der Dichter vor zwei Jahrhunderten erkannte, trifft heute noch zu. Nehmen wir zum Beispiel Führungskräfte, die zahlreiche Seminare besucht haben. Viele sind dennoch nicht in der Lage, etwas zu bewegen. Selbst ein gutes Seminar garantiert noch keine Verhaltensänderung bei den Teilnehmern. ’Es zu wissen’ heißt noch lange nicht es auch zu tun. Laufende oder anstehende Veränderungen in einem Unternehmen lassen sich jedoch nur bewältigen, wenn auch die Führungskräfte ihr Verhalten ändern. Umorganisation, Restrukturierung, Merger & Akquisition und Veränderungen in der Aufbau- und Ablauforganisation lösen bei betroffenen Mitarbeitern oft starke Emotionen aus. Für die Zielerreichung ist der wirkungsvolle Umgang mit diesen Emotionen ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Das gewohnte Verhalten der meisten Führungskräfte reicht nicht aus, um Veränderungen erfolgreich zu meistern. Führungskräften ist ihr persönlicher Entwicklungsbedarf oft nicht bewusst. Um diesen zu erkennen und neue Verhaltensweisen zu üben, reichen klassische Weiterbildungsformate meist nicht aus. Deshalb entwickelte ich gemeinsam mit dem Schauspieler Stefan Luck das Kompetenztraining – eine neue Kombination aus klassischem Verhaltenstraining und realitätsnahen Übungen mit einem professionellen Interaktionspartner.

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